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Physiologische Wirkungsmechanismen der Delphintherapie

— Ultraschallinfluenz des Delphins
— Reflextherapie
— vibroakustische Auswirkung
— Relax
— Hydromassage

In der Ukraine führt Dr. med. habil. L. N. Lukina die Beweisforschungen der Effekte von der Delphintherapie durch.

Die Analyse von Enzephalogrammen der Patienten vor und nach der Delphintheraie zeigt, dass die Amplitude der dominierenden Alpha-Wellen wesentlich abgefallen ist, die Perioden der Synchronisierung der Aktivität von beiden Halbkugeln des Großhirns vorkommen. Laut einigen vorläufigen Angaben produziert das Gehirn in solchem Zustand mehr Neuropeptide (Endorphine), die Immunitätsteigerung fördern und eine wichtige Rolle im Mechanismen des Gedächnisses, Lernens und Schlafens spielen. Weiterhin sprechen diese Angaben für Aktivierung vom abstrakten Denkens und Bildungsfähigkeiten.  Außerdem wirken  Endorphine beruhigend und schmerzlindernd. 

Man untersucht viel die Rolle der Ultraschallwirkung der Delphine. Der Ultraschall treibt die Flüssigkeit aus den Stauungsbereichen aus, unterstüzt eine effektivere und schnellere Gewebeentwässerung. Nach D. Coll (1997) strahlt das Delphinsonar den Ultraschall mit der  Intensivität  von  8,3 W/cm2. Solche Schallintensität verursacht Kavitation und Sonophorese in Zellen und Gewebe. Die Kavitation ist ein Effekt, bei dem sich in einer biologischen Flüssigkeiten Gasblasen bilden (Kavitationsblasen oder Kavernen). Sie werden von einer akustischen Welle mit der hohen Intensivität in der Halbperiode der Verdünnung gebildet. Die Gasblase strömt mit in das Hochdruckgebiet bzw. während der Halbperdiode der Kompression und fällt zusammen, dabei wird eine Stoßwelle ausgestrahlt. Die  bewirkt das Freiwerden von bioaktiven Stoffen aus den Zellen und vom Endorphin der T-Zellen.

Unter dem Betriff Sonophorese  ist die Zunahme der Fermenten- und Hormonenströmung zu verstehen, die als Folge der Kavitation durch Zellenmembranen durchdringen.  Die Sinophorese, die die Kavitation induziert, kann den postsynaptischen Membranenpotenzial ändern und den Zufluss von Natrium und Calcium sowie die Ausfuhr von Kaliionen beeinflüssen.   
Die Fassung erklärt den «anästhetischen» Effekt des Verkehrs mit den Delphinen dank der Zunahme von Hormonen im Plasma des Patienten mit Wirbelsäulenproblemen. 

Brich (1997) behauptet, die neuroelektrischen und neurochemischen Prozesse seien die Ursache der Änderungen des Gehirnwellenanalysators.  Er nimmt an, dass die elektromagnetische Niederfrequenzschwingungen, die der Delphin ausstrahlt, stimulieren elektrophysiologische und Verhaltensänderungen. Sie verursacht die Steigerung von Endorphinen und Konzentration von ACTH-Molekülen unter dem Einflusses des elektormagnetischen Feldes des Delphins auf die Zirbeldrüse. Die medizinischen Untersuchungen haben gezeigt, dass die künstliche Einführung in den Organismus von synthetischen Analogen der ACTH-Molekülen zur Steigerung der Interaktionshöhe bei den autistischen Kindern führt. Noch eine Funktion der ACTH-Molekülen  besteht in der Nervenregeneration. Demzufolge kann der natürliche Ausstoß dieser Molekülen in der Kombination mit der Endorphinsteigerung während der Delphintherapie zur Entwicklung von der Denk- und Kommunikativaktivität des Kindes führen. 

Wenn der Delphin die Ultraschallschwingungen ausstrahlt, sowie hörbare Töne im Bereich 200-20000 Hz vor sich gibt, dringen die Mikrovibrationen ins Gewebe und bewirken selektiv verschiedene biologische Strukturen.  Die vibroakustische Therapie erhöht die Blutströmung und den Lymphfluß und erleichtert weiterhin den Abransport von größen biologischen Molekülen, Erythrozyten und immunkompetenten Zellen aus Kapillaren ins Interstitium und aus dem Interstitium — in die Lymph- und Venenkapillaren und verbessert damit die Zellenumgebung und Ausfuhr von verschiedenen Überträgerstoffen aus dem Gewebe in den Kreislauf. Je höher die Störungen der Gefäßregelung im Bereich Pathologie sind, desto effektiver ist die vibroakustische Therapie.  

Zu den Effekten der Delphintherapie zählt man auch die Hydromassage von Innenorganen und Haut, die bei der Wirbeligkeit von der Delphinbewegung entsteht.  Diese turbulente Wasserströmungen modulieren die Tiere mit ihrer Schwanzflosse. 

Es ist auch die reflextherapeutische Einwirkung der Delphine auf den Menschen zu beobachten. Wenn der Delphinrostrum die bioaktive Punke auf Fußen und Händen des Kindes berührt, werden die Reflexzonen des Nervensystems stimuliert. Die entstehenden Impulse werden zu den entsprechenden Nervenzentren weitergeleitet. Und das Nervensystem schickt ihrerseits zu dem verletzten Organ bzw. den Organen die Impulse, die System der Selbstregenerierung aktivieren.  
Das Wasser entlastet Gelenke und bildet gleichzeitig die optimalen Bedingungen für das Muskelntraining bei den Bewegungsstörungen.